Tipps der Verbraucherzentrale
Hier finden Sie regelmäßig neue Energiespartipps der Verbraucherzentrale.
Wenn das Licht ausgeht: Neue Regelung erhöht Risiko von Stromsperren
Mehr Haushalte in Deutschland sind von Strom- und Gassperren bedroht. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg beobachtet seit Monaten eine steigende Zahl an Beschwerden über angedrohte oder bereits vollzogene Energiesperren. Grund dafür ist eine neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG): Seit Dezember 2025 dürfen nicht mehr nur Grundversorger, sondern auch sogenannte Sondervertragsanbieter Stromanschlüsse sperren.
Höhere Abschläge vom Energieanbieter? Jetzt genau prüfen
Viele Strom- und Gaskunden erhalten derzeit Post von ihrem Energieanbieter: Die monatlichen Abschläge sollen erhöht werden – häufig mit Verweis auf gestiegene Beschaffungskosten oder angeblich höheren Verbrauch. Doch nicht jede Erhöhung ist rechtmäßig, wie die Erfahrung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zeigt.
Energiespartipps fürs Frühjahr
Die Energiespartipps im Mai behandeln die Themen cleveres Lüften, Frühjahrsputz für Haushaltsgeräte und Heizkosten sparen. Bei allen Fragen zu diesen Themen helfen die Energieexpert:innen der Verbraucherzentrale und der Energieagentur ZEKK gGmbH. Termine bei der ZEKK erhalten Sie unter 07321 2794560. Alternativ können Sie unter 0800 809 802 400 kostenfrei die Expert:innen der VZ Energieberatung sprechen und Fragen direkt klären lassen.
Photovoltaik: So geht es nach 20 Jahren weiter
Viele Anlagen verlieren die Förderung – warum sich der Weiterbetrieb oft trotzdem lohnt. Für viele Betreiber:innen von Photovoltaik-Anlagen endet aktuell eine Ära: Nach 20 Jahren läuft die garantierte Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus. Doch das bedeutet keineswegs das Ende der Solarstromnutzung.
Kündigung und Fristen – genau hinschauen lohnt sich
Viele Verbraucher:innen zögern beim Anbieterwechsel aus Angst vor einer Unterbrechung der Stromversorgung. Diese Sorge ist unbegründet. In Deutschland ist die Energieversorgung gesetzlich abgesichert. Das bedeutet: Selbst wenn beim Wechsel etwas schiefgeht oder es zu Verzögerungen kommt, werden Sie automatisch vom örtlichen Grundversorger weiter beliefert. Es gibt also keinen Moment ohne Strom.
Solarstrom einfach an die Nachbarschaft verkaufen
Neue gesetzliche Regelungen erleichtern den lokalen Austausch: In Deutschland sind aktuell über fünf Millionen Photovoltaikanlagen in Betrieb: Ein großes Potenzial für die Energiewende und ausbaufähig. Denn ein wesentlicher Teil des erzeugten und nicht verbrauchten Stroms fließt ins Netz und wird vergütet. Ab dem 01. Juni 2026 gibt es eine weitere Option: Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, darf Solarstrom dann ohne umfangreiche bürokratische Vorgaben an seine Nachbar:innen abgeben.
Steigende Energiepreise? Jetzt richtig beraten lassen
Die aktuellen Preissprünge bei Gas und Heizöl machen viele Hauseigentümer:innen nachdenklich: Wie kann ich meine Heizkosten langfristig planbarer gestalten? Eine Alternative, die ohne fossile Energien funktioniert, ist die Wärmepumpe. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale und der ZEKK erklären, worauf Verbraucher:innen dabei achten sollten.
Neue Norm für Balkonkraftwerke bringt Klarheit
Seit dem 1. Dezember 2025 gilt für Steckersolargeräte die neue Produktnorm DIN VDE V 0126‑95. Unsicherheiten beim Betrieb von Balkonkraftwerken gehören damit der Vergangenheit an. Die neue Norm legt mit technischen Standards verbindlich fest, wie Stecker-Solargeräte Strom in das heimische Netz sicher einspeisen. Für Verbraucher:innen bedeutet das vor allem eines: mehr Klarheit und weniger Bedenken beim Strom vom Balkon. Weitere Infos gibt´s im Dokument anbei!
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Tipps gegen Schimmel
Anbei finden Sie einige Tipps gegen Schimmel und zum Thema „Richtig Lüften“. Weitere Tipps finden Sie auf unserer Instagram Page.
Wenn Sie zu diesem oder zu einem anderen thema eine (Energie-)beratung benötigen sind wir gerne für Sie da.
Festlich, gemütlich, bewusst: Energie sparen an Weihnachten
Weihnachten ist die Zeit des Lichts, des Duftes von Plätzchen und des Zusammenseins. Gleichzeitig steigen in vielen Haushalten Strom- und Heizkosten – oft unbemerkt. Dabei lässt sich das Fest mit kleinen, alltagstauglichen Tricks noch gemütlicher gestalten, ohne dass jemand auf Stimmung oder Wärme verzichten muss. Alle Tipps im Dokument anbei!

